Ab auf die Reise – Teil 2

Nach fast fünf Jahren war es dann endich soweit: Meine erste Fernfahrt stand bevor. Die Wettervorhersagen für das Reisewochenende waren durchwachsen. Von Sonne und 25 °C bis Gewitter und 18 °C war alles dabei. Eine neu gekaufte Regenkombi passte genauso in meine kleine Reisetasche wie:
– ein paar Turnschuhe
– Wechselwäsche
– ein paar Socken
– Waschzeug inkl. Handtuch
– eine zweite Hose
– ein T-Shirt
– Schlafanzug
Die Tasche selber befestigte ich mit einem Gummizug und zwei Kabelbindern.
Natürlich war es keine wetterfeste Reisetasche, sondern eine kleine Sporttasche aus irgendeiner Kunstfaser. Alle Dinge hatte ich in eine Plastiktüte gepackt, sodass sie bei Gewitter nicht nass werden konnten.
Auf einem Spickzettel hatte ich die Ortschaften geschrieben, an denen entlang ich mich nach Münster hangeln wollte. Meine Route hatte ich außerdem auf mein Mobilfon geladen, um bei unübersichtlicher Beschilderung nachzuschauen, in welche Richtung ich denn musste. Alles lief gut, bis ich vor einer gesperrten Brücke stand. Auch wenn ich das Schild vorher gesehen hätte, hätte ich die Brücke etc. bestimmt nicht einsortieren können. So fuhr ich einen schönen Umweg, Und da der Weg enauso das Ziel der Reise war wie das tatsächlicher Ziel Münster, machte ich mir wenig aus den paar extra Kilometern.

Die reine Fahrtzeit wurde auf 2 Stunden und 19 Minuten geschätzt. Tatsächlich wurden es mit Pause und erster Hilfe für eine gestürzte ältete Dame fast 3 einhalb.

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